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MARCUS WORTMANN
Transformation von Gesundheitsversorgung und Organisation

Seit mehr als drei Jahrzehnten arbeite ich dort, wo Gesundheitsversorgung, Organisation und Technologie aufeinandertreffen. Mein Weg führte vom Krankenhausbetrieb über Controlling, Beratung und klinische Transformationsprogramme bis in die Verantwortung für große IT- und Digitalorganisationen im Gesundheitswesen.


Heute verbinde ich diese Erfahrungen zu einer umfassenderen Perspektive: Wie lassen sich Versorgung, Organisation, Führung, Technologie und Daten so zusammenführen, dass Transformation wirksam wird?

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VIER PERSPEKTIVEN EINER ENTWICKLUNG

Unternehmensführung & Transformation

Strategie, Steuerung und Veränderung komplexer Gesundheitsorganisationen.

Gesundheitsversorgung & Prozesse

Klinische Abläufe verstehen und über Organisationsgrenzen hinweg weiterentwickeln.

Organisation & Führung

Orientierung, Verantwortung und Zusammenarbeit in komplexen Strukturen gestalten.

Technologie & Daten

Digitale Möglichkeiten in organisatorische und versorgungsbezogene Wirkung übersetzen.

BERUFLICHER WERDEGANG
Stationen, Verantwortung und Entwicklung.

Mein beruflicher Weg verbindet unterschiedliche Perspektiven auf das Gesundheitswesen – klinische Prozesse, wirtschaftliche Steuerung, Organisation, Führung und Technologie. Aus diesen Erfahrungen ist schrittweise ein Verständnis von Transformation entstanden, das diese Perspektiven miteinander verbindet.

2020 – heute
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CIO · Leitung MHH Information Technology
Medizinische Hochschule Hannover
Digitale Transformation einer Universitätsmedizin und ihrer Organisation.
Verantwortung für die strategische Weiterentwicklung der Informationstechnologie einer Universitätsmedizin mit Versorgung, Forschung, Lehre und Administration.

Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung eines interoperablen digitalen Ökosystems, die Transformation klinischer und administrativer Kernprozesse sowie die Modernisierung und resiliente Ausrichtung der digitalen Infrastruktur. Parallel wurde die IT-Organisation mit klareren Verantwortlichkeiten, mehr Eigenverantwortung und neuen Formen der Zusammenarbeit weiterentwickelt.
2016 – 2019
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CIO · Bereichsleiter Medizin- & Informationstechnologie
DRK Kliniken Berlin
Strategische Neuausrichtung und Aufbau eigener Handlungsfähigkeit.
Strategische und organisatorische Neuausrichtung von Medizin- und Informationstechnologie nach der Rückführung zuvor ausgelagerter IT-Leistungen in die eigene Organisation.

Aufbau einer leistungsfähigen internen Struktur, Modernisierung der technischen Plattformen und Entwicklung integrierter Architektur- und Betriebsmodelle für die Klinikgruppe. Die Verbindung von Medizin, Technik und Verwaltung schuf eine belastbare organisatorische und digitale Grundlage für die weitere Entwicklung.
2011 – 2016
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Bereichsleiter IT & Organisation
Elbe Kliniken Stade-Buxtehude
Strukturen professionalisieren und Digitalisierung verlässlich in den Betrieb bringen.
Verantwortung für IT und Organisation mit dem Ziel, eine stabile und skalierbare Grundlage für klinische und administrative Prozesse zu schaffen.

Neben der Modernisierung der technischen Plattform stand die Professionalisierung von Strukturen und Betriebsprozessen im Mittelpunkt. Neue Technologien wurden systematisch in den Regelbetrieb überführt und damit dauerhaft für die Organisation nutzbar gemacht.
Begleitende Qualifikation
2003 – 2005
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Dipl.-Krankenhausbetriebswirt
Akademie für Krankenhaus- und Gesundheitsmanagement · Ingolstadt
Excellence Assessor für EFQM
Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V. · Frankfurt
Kommunikationsberater · Organisations- & Arbeitspsychologie
Arbeitskreis Kommunikation und Klärungshilfe ·
Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun · Hamburg
2004 – 2011
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Gesamtprojektleiter SALKIS · stv. Bereichsleitung Informatik & Medizintechnik
Salzburger Landeskliniken · Salzburg
Klinische Transformation über Berufsgruppen und Prozesse hinweg gestalten.
Gesamtverantwortung für das Programm SALKIS zur Einführung einer integrierten digitalen Plattform für klinische Kernprozesse. Steuerung von Fachkonzept, Organisation, Change Management, Einführung und Schulung aller Berufsgruppen.

Der termingerechte Go-live innerhalb des geplanten Budgets und die Ablösung der Altsysteme schufen eine gemeinsame digitale Grundlage für klinische Abläufe, die in den Folgejahren kontinuierlich weiterentwickelt wurde.
Begleitende Qualifikation
2003
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HAW · Hochschule für Angewandte Wissenschaften · Hamburg
Kontaktstudium Kommunikation, Führung & Organisation
2001 – 2004
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Selbstständiger Berater · IT · Controlling
Hamburg
Veränderung ermöglichen – an der Schnittstelle von Organisation, IT und Steuerung.
Beratung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen bei Reorganisation, Qualitätsmanagement, wirtschaftlicher Steuerung sowie Auswahl und Einführung klinischer Informationssysteme. Aufbau von Controlling-Systemen und Berichtswesen sowie Begleitung organisatorischer Veränderungsprozesse.

Parallel Fort- und Weiterbildungen sowie Lehrauftrag im Fachbereich Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Furtwangen mit Schwerpunkt Controlling.
2000–2001
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Controller
Israelitisches Krankenhaus Hamburg
Datenbasierte Steuerung und Management-Information.
Aufbau eines kennzahlenbasierten Management-Informationssystems mit klinikspezifischen SQL-Analysen, OLAP-Datenbank sowie transparenter Kosten- und Leistungsrechnung.

Die daraus entwickelten Analysen und Budgetberichte unterstützten Managemententscheidungen und Budgetverhandlungen und schufen eine belastbare Grundlage für die wirtschaftliche Steuerung des Krankenhauses.
1998 – 2000
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Berater · Projektrealisierer · Projektleiter
GWI Medica · Köln - heute Dedalus
Klinische Prozesse verstehen und in digitale Lösungen übersetzen.
Begleitung von Krankenhäusern bei Analyse und Weiterentwicklung klinischer und administrativer Prozesse im Rahmen der Einführung des Krankenhausinformationssystems ORBIS.

Verantwortung für 22 Teilprojekte – von IST-Analyse und SOLL-Prozessen über Anwendungskonzeption bis zu Schulung und Go-live.

Diese Station legte die Grundlage für meine spätere Arbeit an der Schnittstelle von klinischen Abläufen, Digitalisierung und organisatorischer Transformation.
1995 – 1998
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Kaufmann für Datenverarbeitung
Westpfalz-Klinikum · Kusel, Kaiserslautern
Technologie verstehen – und ihre Bedeutung für Versorgung und Organisation erkennen.
Administration klinischer und administrativer Systeme sowie Mitarbeit an der Einführung von ORBIS als erstem Klinik-Informationssystem des Westpfalz-Klinikums. Begleitung des technologischen Wandels und IT-seitige Unterstützung des Zusammenschlusses von Kaiserslautern und Kusel zum Westpfalz-Klinikum.

Hier entstand die Grundlage meines späteren beruflichen Weges: das Zusammendenken von Informationstechnologie, klinischen Prozessen und Organisation.
Ausbildung
1994
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IT-Kaufmann
Industriewerke Saar GmbH · Freisen
DER WEG GEHT WEITER
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Berufliche Entwicklung ist für mich kein abgeschlossener Lebenslauf. Sie entsteht im fortlaufenden Verbinden von Erfahrung, Verantwortung und neuen Möglichkeiten.
Das Gewordene integrieren. Das Verbindende erkennen. Der nächsten Windung Raum geben.
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